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Adwords: Keine Anzeigen, trotz keiner Konkurrenz?

06.08.2012
15:08

 

Warum werden meine Adwords Anzeigen nicht geschaltet, obwohl keine Konkurrenz vorhanden ist?

 

Das Wichtigste vorweg: Aufgrund der Länge des Beitrags habe ich die wichtigsten Punkte hier zusammengefasst. Erklärungen dazu finden sich im Volltext. Bitte nichts hier genanntes als feststehende Fakten verstehen – Google hütet seine Algorithmen sehr sorgsam, weswegen wir am Ende nur vermuten und anhand unserer Beobachtungen schlussfolgern können. Wenn jemand Fehler findet, wäre ich über einen Hinweis natürlich dankbar.

 

Aber nun zur Antwort auf die Frage, warum Anzeigen auch ohne Konkurrenz nicht immer eingeblendet werden:

  1. Es gibt einen Anzeigenmindestrang, den eine Anzeige erreichen muss, bevor sie eingeblendet wird und der den tatsächlichen Klickpreis festlegt.

  2. Damit eine Anzeige auf einen Klickpreis von 0,01€ kommt, muss Sie über den maximalen Qualitätsfaktor verfügen und gleichzeitig auf ein Keyword ohne/mit geringer Konkurrenz geschaltet sein.

  3. Die Kriterien für die Berechnung des Qualitätsfaktors sind ähnlich wie die für eine gute Platzierung in den organischen Suchergebnissen. Grob gesagt bezahlt man mit seinem Klickpreis also die Differenz zwischen der normalen Platzierung und einer Platzierung an erster Stelle.

  4. Bei neuen Kampagnen/Keywords geht Google zunächst von einer mittleren CTR aus. Das bedeutet, der CPC kann sich mit zunehmender Kampagnendauer in Abhängigkeit vom tatsächlichen Besucherverhalten ändern.

  5. Google's Motivation dafür ist eine erhöhte Relevanz, auch unter den Anzeigen. Der Zwang ergibt sich daraus, dass Anzeigen oft als Teil der regulären Suchergebnisse wahrgenommen werden. Davon profitieren auch die Werbeschaltenden.

Nur um klar zu stellen: Es kann mehrere Gründe geben, warum eine Anzeige keine Impressionen generiert. Ich spreche hier nur von Fällen, die nicht bereits von Googles Supportseiten zum Thema beantwortet werden.

Das Problem

Wer schon einmal eine Google Adwords Kampagne für seine Website geschalten hat, ist dabei sicher auch über eine Handvoll Keywords gestolpert, für die es keine oder so gut wie keine Konkurrenz gibt. Der eigene Markenname ist beispielsweise in vielen Fällen ein sicherer Kandidat dafür. Eine kurze Google Suche offenbart: keinerlei Werbung ist auf diesen Suchbegriff geschaltet. „Klasse, billige Klicks“ freut sich so mancher und gibt rasch 0,01€ als Klickpreis ein.

Das ernüchternde Resultat dabei: Wenn man nach dem Keyword sucht, wird die eigene Anzeige nicht eingeblendet. Erst, wenn der Klickpreis erhöht wird – oft deutlich - , werden Impressionen generiert, und


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MediaAward 2011: UIfOB ist dabei

18.07.2011
14:58

Auch in diesem Jahr verleiht die Initiative HOCHSPRUNG wieder den begehrten MediaAward – eine Auszeichnung für Startups und junge Unternehmen mit einer gelungenen Medienarbeit. Der Media Award wird in drei Kategorien verliehen: Kommunikationskonzept, Printmedien und Webpräsenz. Teilnahmeschluss war der 15. Juli, die Teilnehmerliste steht also bereits fest. Und hier finden sich gleich eine ganze Reihe vielversprechender Unternehmenskonzepte.

 


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Zwischen Nutzer und Suchmaschine

27.05.2011
11:27

Onpage Optimierung - #1 Interne Verlinkung

Dass zu einer gelungenen Suchmaschinenoptimierung nicht nur Linksammeln gehört, sondern eben auch Onpage-Optimierung, sollte sich inzwischen rumgesprochen haben. Ein spezifisches Problem der Onpage-Optimierung ist dabei stets die Abwägung zwischen Maßnahmen für die Suchmaschine und für den (menschlichen) Besucher. Die Kunst besteht darin, beides erfolgreich miteinander zu verbinden, was aber oft leichter gesagt ist, als getan.

 

In die


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Blackhat-SEO unterm Damoklesschwert

24.02.2011
11:14

Der Fall J.C. Penney

 

In den Google Rankings ganz nach vorn zu kommen, geschieht nicht über Nacht. Nachhaltige Suchmaschinenoptimierung, die auf langfristigen Erfolg angelegt ist, benötigt je nach Keyword Monate, bis spürbare Veränderungen eintreten. Kunden davon zu überzeugen, dass der Erfolg nicht schon nach zwei Wochen da ist, fällt nicht immer leicht, viele pochen auf schnelle Ergebnisse.


Da ist es nachzuvollziehen, dass viele SEO-Agenturen versuchen, die gewünschten Ergebnisse über eine Abkürzung zu erreichen. Maßnahmen, die in der Regel unter der Bezeichnung Blackhat-SEO zusammengefasst werden und ausschließlich darauf ausgelegt sind, Suchmaschinen in die Irre zu führen. Das solche Praktiken auch böse Folgen haben können, durfte jetzt das US Versandhaus J.C. Penney erfahren.


Wie die New York Times berichtet (hier auch in deutscher Übersetzung), lag das Unternehmen während dem wichtigen Feiertagsgeschäft für eine ganze Fülle von Keywords auf den ersten Positionen bei google.com . Egal ob man nach „furniture“, „skinny jeans“ oder „bedding“ suchte, stets war http://www.jcpenney.com/ auf dem ersten Platz. Selbst Branchengrößen wie Wal-Mart oder Amazon wurden auf ihre Plätze verwiesen.


Heute ist bekannt, wie das Unternehmen das geschafft hat. Zahllose Keywordlinks im Blogroll oder in Footern von Seiten über Kernenergie, Online Casinos, Immobilien, Zahnärzte, Diamantkopfbohrer und vielen weiteren Blogs, deren Themengebiet keinen Zusammenhang mit den verlinkten Keywords haben. Hier wurde ganz offensichtlich Linktausch- und Linkkauf im großen Maße betrieben.


In seinen Richtlinien für Webmaster stellt Google unmissverständlich dar, dass solche Praktiken als versuchte Manipulation gewertet werden. Die Gegenmaßnahmen von Google folgten nach der Entdeckung der Manipulation deswegen auf dem Fuß und in zwei Wellen. Am 7. Februar nahm Google eine Algorithmusänderung vor, am 9. Februar nochmal einen manuellen Eingriff. J.C. Penney ist seitdem effektiv aus den organischen Suchergebnissen verschwunden.

Sichtbarkeitsverlauf der Domain www.jcpenney.com über die letzten 12 Monate. Erstellt mit dem SEO Tool "Xovi".

Die Grafik zeigt das recht deutlich im Sichtbarkeitsverlauf (hier ausnahmsweise von google.de statt von google.com) - der Anzahl von Keywords, mit denen die Webseite auf Seite 1 in der Google Suche steht. Interessant ist die Statistik auch, weil zu sehen ist, dass die Seite bereits vorher schon einmal massiv abgestraft wurde (im April 2010), sich aber über ein-zwei Monate recht schnell von der Penalty erholt hat. Man darf gespannt sein, wie lange die Seite diesmal braucht.


Für SEO-Agenturen und deren Kunden bleibt jedenfalls festzuhalten: Blackhat lohnt sich nicht. JCPenney geht jetzt nicht nur Traffic verloren, auch der Imageschaden ist enorm. Keine seriöse SEO-Agentur sollte sich deswegen solcher Methoden bedienen.

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Browser- und Suchmaschinennutzung in Zahlen

21.02.2011
14:57

Die Ergebnisse, die den aktuellen Webhits Web-Barometer Statistiken entnommen werden können, werden nur Wenige überraschen und gehören zum Basiswissen eines jeden SEOs oder Webdesigners. Dennoch ist es immer nett, gefühlte Werte durch „hartes“ Zahlenmaterial belegen zu können, beispielsweise in Kundengesprächen.


Für eine Internetagentur von besonderem Interesse sind dabei die Daten zum Nutzungsverhalten von Suchmaschinen und Webbrowsern.

 

Wie aus den Grafiken zu entnehmen, gibt es in beiden Bereichen klare Marktführer. Unter den Suchmaschinen ist das Google mit gewaltigen 88,7% Marktanteil. Die einzigen beiden Konkurrenten, die die 1% Hürde knacken können sind bing (3,6%) und yahoo (2,5%). SEO-Maßnahmen werden also auch in Zukunft vor allem auf Google fokussiert sein, hierüber kommt mit Abstand der meiste Traffic.


Unter den Webbrowsern teilen sich Microsofts Internet Explorer und Mozillas Firefox mehr als 90% des Marktes. Gerade Programmierer und Webdesigner wird es ärgern, dass die verbreitetste Browser Version nach wie vor der Internet Explorer 6 ist und man bei der Gestaltung einer neuen Internetseite deswegen nach wie vor auf die Kompatibilität achten muss.

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